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Kunst betrachten

2006 der erweiterte Kunstbegriff

Alexandra vom Endt Klasse 3Z

 

Die Erweiterung des Kunstbegriff in den 60er Jahren führte  zu einer Sprengung der herkömmlichen Gattungsgrenzen – neue Begriffe wurden geprägt. Die Arbeitsmethode des Künstlers sowie seine eigene Rolle, seine Materialien und Inspirationsquellen wurden in Frage gestellt. Dies spiegelt die Um- und Aufbruchmentalität der Zeit.

SAMMELN  -  ORDNEN  -  PRÄSENTIEREN

Der Prozess des Sammelns selbst sowie die Präsentation der gesammelten Gegenstände verselbstständigen sich in den 60er Jahren und kreieren neue Themen, die vom Künstler auch ein neues Selbstverständnis verlangen. Er wird zum Chronist, zum Schamanen, zum Archivar oder Regisseur etc.

In ihrer Arbeit gehen die Schüler und Schülerinnen diesem Phänomen nach, indem Sie ausgehend von einem bestimmten Künstler, einer bestimmten Künstlerin im theoretischen Teil eine Arbeitsweise kennen lernen und im praktischen Teil selbst nachvollziehen.

zur Theorie

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zur Praxis

 

2005 Das Portrait in der Renaissance

Heike Müller 3Da/ 2Z

 

2005 3Da - Die SchülerInnen wählten ein Renaissance-Portrait aus und beschafften sich Utensilien und Kleider, um die Situation auf dem Bild nachzustellen. Dies wurde fotografisch festgehalten. Die entstandenen Portraits strahlen Stolz, Ruhe und Schönheit aus.

2006 2LZ - Die SchülerInnen wurden in der gleichen Stellung einer ausgewählten Renaissance-Vorlage fotografiert. Diese wurde auf eine grün grundierte Stoffunterlage projiziert. Ziel war, das Renaissance-Portrait in der Farbe und im Duktus zu kopieren und die eigene Person ins Bild hinein zu versetzen. Die grüne Grundierung unterstützte den Hautton. zu den Arbeiten

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