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Plastisches |
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2008 RückzugsorteKlassen 3AI und 2Z Alexandra vom Endt Anlässlich der aktuellen Ausstellung von Andrea Zittel im Schaulager beschäftigten sich zwei Klassen im Rahmen der Semesterarbeit zum Thema Wohnen mit den "Escape Vehicles" der Künstlerin.
Aufgabenstellung Die A-Z „Escape Vehicles“ sind eine Art Freizeitmobile, die verwendet werden können um in eine innere Welt zu entfliehen, anstatt in die weite Welt hinaus zu reisen. Überlegen Sie, wie Sie einen Raum gestalten würden, der es Ihnen erlaubt, sich ganz Ihrer Persönlichkeit gemäss wohl zu fühlen. Ihre Idee wird als Modell umgesetzt: Sie arbeiten masstabgetreu mit nebenstehendem Bogen. Das Grundmodell ist aus Karton und darf, wie das Original von Andrea Zittel, Aussen nicht verändert werden. Im Inneren sind Sie in der Wahl der Materialien frei. Sie können bemalen, tapezieren, flechten, tonen, mit Plastik, Folie, Draht etc. arbeiten. Es soll keine Puppenstube entstehen, sondern eine klar ablesbare Idee visualisiert werden. zu den Arbeiten
2008 der andere PapiersackBerufsfeld Pädagogik Werken Corinne Monnier Die Schülerinnen und Schüler hatten den Auftrag, einen Papiersack herzustellen, der vom Standard abweicht. Sie mussten herausfinden, in welchen Alltagssituationen oder für welches Produkt ein besonderer Sack praktisch und sinnvoll wäre. Eine vertiefte Auseinandersetzung über die Beschaffenheit und Eigenschaften des Werkstoffes Papier und das Kennenlernen von Verarbeitungstechniken waren Voraussetzung für eine optimale Planung und Realisierung des Objektes. Ziel war es, einen Papiersack mit formalen und funktionalen Qualitäten herzustellen. Dieser musste möglichst reissfest und stabil gebaut werden und sollte faltbar sein. Ergänzend zu dieser Aufgabe hatten die Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer den Auftrag, Papiersäcke zu sammeln, die in ihrer Bauweise oder Form vom Standard abweichen. zu den Arbeiten2007 KopfbedeckungenKlasse F3a Franz Bauer
Die Schülerinnen fertigten eine Collage an, bei der sie thematische «Hüte» auf die Fotos von Models zauberten. Jede Schülerin entwarf zwei möglichst verschiedene Hutkreationen und setzte den Titel mit ausgeschnittenen Lettern auf das selbe Blatt. zu den Arbeiten In der Folge galt es, eines der gewählten Themen in Form eines Papierhutes zu realisieren. Die Schülerinnen mussten den Hut tragen können. Die Farbe spielte keine Rolle, sondern Form und Oberflächentextur waren für die Arbeit entscheidend. zum FilmHilfe2005 von der Figur zur AbstraktionKlasse 3Z Alexandra vom EndtIn Anlehnung an Arbeiten von Henrie Matisse und Constatin Brancusi fertigen die Schüler und Schülerinnen eine Portraitserie an.Sie beginnen mit einem naturgetreuen Portrait. Ziel ist es durch Zusammenfassen und vereinfachen der Details in zwei Schritten zum Wesentlichen, dem Kern der Dinge vorzustossen. Für den Abstraktionsvorgang konnte eine der zwei Grundformen (Kugel oder Kubus) gewählt werden. Der Abstaktionspozess wurde inTon entworfen, die gefundene Form anschliessend auf einen Gipsblock übertragen und herausgeschlagen.Die Arbeit fand im Zusammenhang mit der Kunstbetrachtung statt. Stichworte: Cezanne, Kubismus, Einfluss aus Übersee und Afrika. zu den Arbeiten |
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