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2008 Illustration zu Gedichten
Margrit Kuhn Berufsfeld Kunst
Technik: Kaltnadelradierung
Arbeitsschritte:
- Schülerinnen und Schüler bringen ein Gedicht / Lied mit, das sie illustrieren möchten.
- Sie werden mit verschiedenen Kunstwerken in der Radiertechnik vertraut gemacht und lernen die besonderen Möglichkeiten der Strichführung kennen.
- Nun werden verschiedene Ideenskizzen erstellt.
- Eine aussagekräftige Skizze wird ausgewählt und mittels Pauspapier und Radiernadel auf eine Plexiglasplatte übertragen.
- Die Bilder werden in mehreren Durchgängen gedruckt. zu den Arbeiten
2008 Kubismus
Ueli Ruppen Klasse F3d
Robert Delauney „la tour Eiffel“ 1910/11
Analytischer Kubismus
Der Eiffelturm wird in seine einzelnen Bauteile zerlegt. Die Bauteile werden wiederholt und übereinander gestaffelt, geschichtet. So kann der Turm gleichzeitig aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden. Die bei den Überschneidungen entstandenen Flächen sind mit einer Schraffur im Hell- Dunkelkontrast ausgestaltet. Es entsteht eine dreidimensionale Wirkung. Das Thema Eiffelturm bleibt dabei lesbar .
Technik: Filzstift auf Zeichenpapier
Georges Braque „la table du musicien“ 1913
Synthetischer Kubismus
Papierreste, Tapetenreste, Schlagzeilen und Grossbuchstaben sind willkürlich auf einem Zeichenblatt angeordnet. Die aufgeklebten Teile werden an ihren Enden mit Linien weitergeführt, so dass mit Hilfe von Überschneidungen neue Flächen enststehen. Die neu entstandenen Flächen sind mit Mischungen von unbunten Farben (schwarz, grau, weiss) und Erdfarben (ocker, siena, umbra) in einem Farbverlauf von hell nach dunkel ausgemalt. Ziel ist die Synthese zwischen Farbe und Form sowie der verschiedenen Maltechniken zu einem einheitlichen Ganzen.
Technik: Mischtechnik (Bleistift, Kugelschreiber, Deckfarbe, Collage, Schablonendruck) zu den Arbeiten
2007 Stadtlandschaft
Alexandra vom Endt Klasse F2b
Anschliessend an einen Besuch im Schaulager zum Thema Landschaft beschäftigte sich die Klasse ein Quartal lang mit dem Sujet.
Wie sehen wir Landschaft? Was verstehe ich persönlich darunter? Wie sehen, verstehen zeitgenössische Künstler das alte Thema Landschaft? In Gesprächen und persönlichen Reflexionen sind die Schülerinnen und Schüler dieser Frage nachgegangen. Einige Statements finden Sie in nachfolgender Präsentation. zum Film
Ausgangsmaterial für die nächsten Aufgaben war eine möglichst typische Postkarte von Basel:
Malerei (Acryl über Fotokopie): Nach Tonwertstudien in Schwarzweiss fertigten die Schüler und Schülerinnen eine etwas freiere Umsetzung mit einem zusätzlichen Farbton an. Die technische Vorgehensweise lehnt an die Postkartenarbeit "Paris" von Katharina Fritsch an. Inhaltlich konnten die Schülerinnen Tageszeit und Wettersituation selbst wählen. zu den Arbeiten
Collage: Es galt die Skyline von Basel in eine andere Umgebung zu setzen, Perspektive und Grössenverhältnisse sollten möglichst naturalistisch bleiben. Nur der veränderte Kontext sollte die Verfremdung bewirken. zu den Arbeiten
2006 Ton in Ton Malerei nach Morandi
Heike Müller Wahlkurs
Nach zeichnerischen Stillleben-Studien übten sich die Schülerinnen in der Ölmalerei. Es galt, mehrere Ölskizzen nebeneinander herzustellen und ein Bild dann im Stile Giorgio Morandis weiter auszuführen. Eine harmonische und ruhige Farbstimmung sollte erreicht und ein lockerer Duktus angewendet werden.zu den Arbeiten
2006 Verstehen durch Immitieren - (Thema Essen)
Semesterarbeit 2. Teil - Klasse 3FI /3Wa - Alexandra vom Endt
Wählen sie eines der sechs Stillleben mit Esswaren. Analysieren sie die Komposition und den Malstil sowie die angewandte Technik.
Stellen sie anschliessend die Komposition mit frei gewählten Gegenständen nach und verwirklichen sie die Arbeit im Stil ihres Vorbildes.
Achten Sie auf eine:
- richtige Kompositionsskizze und Umsetzung durch die formale Wahl der Gegenstände
- gute Aktualisierung durch die inhaltliche Wahl der Gegenstände
- richtige Interpretation des Malstils und dessen technische Umsetzung
- ansprechende und adäquate malerische Qualität einige Beispiele
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